06/12/2018

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(Quelle: © Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.)

Wie geht es weiter nach den Midterm Elections?

Im November fanden in den USA die ersten richtungsweisenden Wahlen seit der Präsidentschaftswahl 2016 statt. Wie sich die Wahlergebnisse erklären lassen und was es für die USA, aber auch für Europa und Deutschland und die transatlantische Zusammenarbeit bedeutet, diskutierten in Stuttgart Claus Gramckow, Leiter des Transatlantischen Dialogprogramms der Stiftung für die Freiheit in Washington, DC und Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des „Tagesspiegel“.
(Quelle: © Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.)

Expertendiskussion zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte

Im Rahmen einer virtuellen Podiumsdiskussion tauschten sich Partner des Forums Weltwirtschaftsordnung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte aus. Diskutiert wurde u.a. über regionale Herausforderungen, die Rolle der Zivilgesellschaft und die Stärkung der Kooperation zwischen zentralen Interessenvertretern.
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(Quelle: © Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.)

Unternehmergeist und Startups: Programm des Forums Weltwirtschaftsordnung

Auf Einladung des Forums Weltwirtschaftsordnung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit reisten Mitte November Entrepreneure und Experten aus dem Bereich Gründerkultur aus neun verschiedenen Ländern nach Washington, DC und Seattle, WA, um sich über die Gründerlandschaft in den USA zu informieren, sich über die Gegebenheiten in ihren Heimatländern auszutauschen und neue Netzwerke zu bilden.

(Quelle: © Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.)

Transatlantik Konferenz 2018

Am vergangenen Wochenende organisierte das Transatlantische Dialogprogramm der Friedrich-Naumann-Stiftung seine jährlich stattfindende "Transatlantic Conference". In diesem Jahr kamenTeilnehmerInnen aus den USA, Kanada, Mexiko und Deutschland in St. Petersburg, Florida zusammen, um gemeinsam über aktuelle transatlantische Themen zu diskutieren. Auf der Agenda standen die politische Situation in den USA, Kanada und Europa, die politische Radikalisierung auf beiden Seiten des Atlantiks, die Zukunft von globalen Handelsabkommen sowie der Umgang Fake-News.
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(Quelle: Wikimedia Commons Public Domain.)

Studie zur Transatlantischen Partnerschaft

Wie es um die transatlantische Partnerschaft bestellt ist, darüber haben Amerikaner und Deutsche unterschiedliche Ansichten. Laut einer aktuellen Studie des Pew Research Centers bewerten 70 Prozent der Amerikaner die Partnerschaft als gut. In Deutschland sind nur 24 Prozent der Befragten dieser Meinung. Einig ist man sich jedoch, wenn es um die Zukunft des Freihandels und die Bedeutung der NATO geht.
(Quelle: )

Farewell 2018!


Und wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. An dieser Stelle möchten wir Ihnen ganz herzlich für Ihr Interesse und die Zusammenarbeit bedanken. Zum Jahresausklang wünscht das Washingtoner Team der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf 2019!
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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit | Transatlantisches Dialogprogramm |
1730 Rhode Island Avenue NW | Washington, DC 20036 | USA | www.fnf-northamerica.org

Verantwortlich: Claus Gramckow, Repräsentant USA und Kanada, Transatlantisches Dialogprogramm,
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit